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05.06.2014

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06.02.2014

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Ihre ersten Schritte
bic: kompetente Hilfe bei Ihren ersten Schritten in die Selbständigkeit.

Gewusst wie: das bic berät Existenzgründer in allen Phasen der Gründung. Obwohl die Voraussetzungen und Vorkenntnisse der Gründungswilligen individuell sehr verschieden sind, haben wir in den 15 Jahren unserer Tätigkeit die Erfahrung gemacht, das einige Problemfelder auf die eine oder andere Weise immer wieder auftauchen:

1. Großes Fachwissen - keine kaufmännischen Kenntnisse
Viele Gründer haben ein großes Fachwissen. Das allein reicht aber nicht aus, um als Existenzgründer erfolgreich zu sein. Kaufmännisches Wissen ist für den Bestand einer Existenzgründung genauso wichtig wie fachliches Know-how. Wichtig: Informations- und Qualifikationsdefizite gehören zu den häufigsten Pleiteursachen.

2. Gute Gründungsidee -fehlende Marktkenntnisse
Viele Gründer gründen ein Unternehmen mit einer ganz besonderen Geschäftsidee - gerade technologieorientierte Gründer, die vielleicht sogar eine Erfindung gemacht haben. Ihnen fehlen allzu oft aber Kenntnisse darüber, welche Produkte oder Dienstleistungen am Markt bestehen können oder ob es Konkurrenten mit einem ähnlichen Angebot gibt.

3. Hoher Kapitalbedarf
Vor allem für ein technologieorientiertes Unternehmen benötigen Gründer viel Kapital. Besonders dann, wenn für eine Erfindung erst ein Prototyp erarbeitet werden muss, bevor das Produkt in Serie hergestellt werden kann. Mit einem passenden Finanzplan - der auch staatliche Fördermittel, Bürgschaften und Beteiligungskapital berücksichtigt - können hohe Forschungs-, Entwicklungs- und Investitionskosten gedeckt werden.

4. Gute Geschäftsidee- kein Vertriebsnetz
Viele - vor allem technologieorientierte - Gründer haben eine exzellente Geschäftsidee. Sie vergessen darüber aber oft zu ermitteln, welche Kunden für ihr Angebot in Frage kommen und wie diese erreicht werden können. Wichtig: Ohne ein gutes Vertriebsnetz nützen das beste Produkt und die beste Dienstleistung nichts. Knüpfen Sie Kontakte, z.B. auf Messen, und orientieren Sie sich auch über Vertriebswege z.B. über die Auslandshandelskammern oder die Bundesstelle für Außenhandelsinformationen (bfai).

5. Kooperationspartner
Gerade für technologieorientierte Gründungen benötigt man viel Kapital; das unternehmerische Risiko ist hoch, der Bedarf an Know-how ebenso. Hier mit einem oder mehreren Partnern zu arbeiten hat viele Vorteile: Ausgleich fachlicher bzw. kaufmännischer Defizite, höheres Eigenkapital, größerer Anteil an Geldern aus Förderprogrammen, Risikostreuung. Technologie- und Gründerzentren, die sich häufig in der Nachbarschaft von Hochschulen angesiedelt haben, leisten gute Hilfestellung bei der Suche nach einem Kooperationspartner.

In jedem Fall gilt: Lassen Sie sich beraten. Unser Beraterteam steht Ihnen gerne zur Verfügung.
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04.09.2014

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