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08.06.2017

Aus diesem Grund lud Andreas Pahl die mit Preisen ausgezeichneten St ...
Heike Schmidt-Abidi - Abidi Text
Mit den Porträts stellen wir Ihnen Unternehmerinnen aus Kaiserslautern (Stadt/Landkreis) und der Region Westpfalz vor.

Firmenname AbidiText
Internet-Adresse www.AbidiText.de
E-Mail AbidiText@aol.com
Telefon 06301-793496
01712604102
Standort 67731 Otterbach,
Katzweiler Str. 40
Dienstleistungen/Produkte
Konzeptionelle Werbetexte (Print und neue Medien), Beratung, Korrekturlektorat, Gesamtkonzepte in Kooperation mit freien Graphikern
Zahl der Beschäftigten keine Angestellten
Gründungsjahr 1996
Familienstand Seit 15 Jahren verheiratet, seit 7 Jahren Mutter eines Sohnes

Ausbildung/Berufstätigkeit vor Firmengründung
Studium Germanistik (Sprachwissenschaft), Neuere Geschichte und Didaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Abschluss Magister ArtiumWissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Universitäts-Projekt (Namenkunde)Angestellte Texterin in einer Kaiserslauterer Werbeagentur bis 1996

Unternehmensleitsatz, -philosophie oder Sprichwort
Weil Worte werten, kann Werbung wirken!

So ist mein Unternehmen entstanden...
Welcher Chef? Ich!
Es gibt mehrere Werbeagenturen oder freie Grafiker in Kaiserslautern, aber wenige Texter und Texterinnen. Als Angestellte einer Agentur war ich nicht komplett ausgelastet, was die berufliche Zukunft dort nicht besonders aussichtsreich erscheinen ließ und was mich dazu veranlasste, nebenher von anderen Kunden zusätzliche Aufträge anzunehmen. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als in meiner privaten Familienplanung ein Kinderwunsch sehr aktuell wurde, bekam ich von einer anderen Agentur ein attraktives Jobangebot - allerdings zunächst auch als Angestellte. Ich sagte dort ganz offen, dass ich interessiert sei, aber sehr wahrscheinlich demnächst schwanger würde. Ich hatte keine Lust, meine Familienplanung zu ändern, und wollte gleichzeitig auch nicht einen neuen Job antreten, um dann dort bald in den Mutterschutz zu verschwinden. So entstand dann - im Gespräch mit der Agentur - die Idee, freiberuflich zu arbeiten. Auch meinem ehemaligen Arbeitgeber kam diese Lösung sehr entgegen. Auf diese Weise löste ich das klassische Problem "Kind und Karriere" auf eine Weise, die mich selbst überraschte, die aber hervorragend funktionierte und noch funktioniert. Anfangs arbeitete ich nur 2-3 Stunden am Tag, später halbtags und seit mehreren Jahren ganztags.
Aus Arbeitgebern wurden Kunden, aus Kollegen Kooperationspartner...
Seit 1996 bin ich freiberuflich für unterschiedliche Werbeagenturen, freie Grafiker oder Unternehmen tätig. Direkt oder indirekt texte ich für Auftraggeber aus Handel, Handwerk und Gewerbe und die unterschiedlichsten Branchen, z. B.: High-Tech, Nahrungsmittel, Getränke, Mode, Softwarespezialisten, Touristik, Gesundheitsbereich, Versicherungen, Autohäuser, Reifenhandel, Möbel, Chemie/Pharmazie, Banken, Spielwaren, Textilbranche, Gastronomie, metallverarbeitende Industrie...Bewährt hat sich meine enge Zusammenarbeit mit Grafik-Spezialisten, je nach Bedarf auch mit Spezialisten für Web-Design, Fotografie, Mediaplanung oder Übersetzungen.
Meine "Bilanz" nach 8 Jahren
Wenn man mich nach den größten Unterschieden zwischen der Arbeit als Angestellte und als Selbstständige fragt, fallen mir viele Aspekte ein, die meisten davon zu Gunsten der Selbstständigkeit: Zwar schwankt man oft zwischen Überarbeitung und Existenzangst (letzteres zum Glück sehr selten), aber ehrlich gesagt: Bietet heutzutage ein fester Arbeitsplatz in einem Unternehmen mehr Sicherheit, es sei denn, man ist verbeamtet? Und noch ein kleiner Nachteil: Ich gönne mir zu selten Urlaub, denn meine Arbeitszeit ist mir zu wertvoll, um sie zu vertrödeln. Und wenn, muss ich wegfahren - kein Kunde gibt sich bei eiligen Aufträgen (und alle sind eilig) mit der Aussage "Nö, heute sitze ich lieber auf der Terrasse" zufrieden...Die Pluspunkte jedoch sind vielfältig: Man fühlt sich nicht "blockiert" durch Sachzwänge und Hierarchien im Unternehmen, man kann seinen eigenen Arbeitsstil und Arbeitsrhythmus verwirklichen, man hat den direkten Kontakt mit den Kunden und erfährt dabei auch die ungefilterte Rückmeldung, man ist ungleich stärker motiviert (und falls einmal nicht, ist das Rechnungenschreiben empfehlenswert), jedes Engagement wirkt sich finanziell positiv aus (ganz ohne "Gehaltsverhandlungen") und man kann - wie schon eingangs erwähnt - gerade als Frau die Berufstätigkeit und die Familie optimal miteinander in Einklang bringen. Ich jedenfalls habe diesen Schritt keine Sekunde bereut!
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08.08.2017

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