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bic Intern
08.06.2017

Aus diesem Grund lud Andreas Pahl die mit Preisen ausgezeichneten St ...
1,2,3,GO-Auftakt in Rheinland-Pfalz im November 2014.
Mit Kreativität und Innovation

Innovationen entstehen immer dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen zusammenkommen“, sagt Ralph Wiegland, Geschäftsführer des Business + Innovation Center (bic). Wolle man Innovation und Unternehmergeist fördern, müsse man also Raum für Kreativität, Kommunikation und Begegnung schaffen. Es geht darum, Rahmenbedingungen zu gestalten, dass Ideen entstehen und wachsen können. Blickwinkel zu verschieben und unterschiedliche Ansätze zusammenzubringen.
 
Dies tut das bic. Als Gründungszentrum der Westpfalz bietet es facettenreiche Angebote, um Gründern den Start ins eigene Unternehmen zu ermöglichen. Dazu zählen die „Enabling Spaces“, Büroräume, sie sich flexibel stunden-, tage- oder wochenweise mieten lassen. Oder die Initiative „1, 2, 3, Go“, ein Parcours mit verschiedenen Workshops, in dem innovative Gründer ihre Geschäftsidee mithilfe kompetenter Experten in einen Businessplan formen. Bei einem anschließenden Wettbewerb werden die besten Gründungsideen prämiert.
 
Am 12. November 2014 gab es den Startschuss für die neue Runde von „1, 2, 3, Go“. Dabei wurde die Initiative, deren Angebote für die Gründer kostenlos sind, vorgestellt. Mechthild Kern, als Repräsentantin des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums, machte dabei die hohe Bedeutung junger, innovativer Firmen für die Prosperität des Landes deutlich. Dafür stelle das Wirtschaftsministerium ein „breites informations- und Beratungsangebot für Gründer“ zur Verfügung – auch langfristig, über den eigentlichen Moment der Gründung hinaus, beispielsweise im bic. Mit seiner Anzahl an Gründungen läge das Bundesland Rheinland-Pfalz in Bezug zur arbeitsfähigen Bevölkerung bundesweit in der Spitzengruppe.
 
Mit Start der Initiative „1, 2, 3, Go“ präsentierte Mark Schlick, Wirtschaftsförderer in Pirmasens, das Netzwerk „Kreativ Westpfalz“. Hier wolle man eine Plattform der Kreativwirtschaft der Region entwickeln – vom Musiker bis zum Bildenden Künstler, vom Grafiker bis zum Autor, vom Modedesigner bis zum Fotografen – und damit unterstützende Impulse geben. Den Einsatz kreativer Dienstleistungen beschrieb Schlick als „Veredelung industriell gefertigter Produkte“. Oder wie es Wiegland sagt: „Innovationen entstehen immer dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen zusammenkommen.“

(Text von Andreas Erb, Regiogeflüster 12/2014)

Foto-Copyright: Fabio Broschat-Broschat Design

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Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH, 11.12.2014
 
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08.08.2017

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