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06.02.2014

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Wissenschaft, Lehre und Forschung
Die traditionell wissenschaftlich-technische Ausrichtung der höheren Lehranstalten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Kaiserslautern zog die Gründung der technischen Hochschule, der Fachhochschule, nach sich. Heute unterhält die Fachhochschule Kaiserslautern zwei weitere Standorte in den westpfälzischen Städten Zweibrücken und Pirmasens. Die Kaiserslauterer Universität, Ende der 1960er Jahre gegründet, profilierte sich von Beginn an ebenfalls klar auf technisch-naturwissenschaftlich-mathematischem Feld. Entsprechend verortet sie sich heute als „Technische Universität“. Über 12.000 Studierende sind in der Barbarossastadt präsent.

Aus dem akademischen Umfeld sind seit den 1980er Jahren international renommierte Forschungseinrichtungen gewachsen. Darunter das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering, das Max-Planck-Institut für Software Systeme oder das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik. Damit wird deutlich: Die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die angewandte Mathematik sind wesentliche Zukunftsbaustein des Technologiestandortes.

Neben den genannten Forschungsinstituten, der Technischen Universität und der Fachhochschule sind weitere Institutionen in der sogenannten Science Alliance miteinander vernetzt. Der Verein bündelt die zentralen Akteure des Technologiestandortes und engagiert sich für eine konzertierte Standortentwicklung. Dazu zählen das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik, das Institut für Verbundwerkstoffe, das Institut für Technologie und Arbeit sowie das Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung. Ebenso sind die beiden Technologiebotschafter der Stadt, die Professoren Jürgen Nehmer und Helmut Neunzert, in das Netzwerk der „Science Alliance“ eingebunden.

Charakteristische Merkmale des Standortes: Kurze Wege und schlagkräftige Netzwerke von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Beispiel: das sogenannte „Nutzfahrzeug-Cluster“, in dem entsprechende Akteure der Nutzfahrzeugbranche zusammengeschlossen sind. Das Cluster dokumentiert ein breites Spektrum – von der Forschung bis zur Anwendung. In diesem Sinn ist es Ausdruck der Standortphilosophie, „geschlossene Innovationsketten“ abbilden zu wollen.

Seit der Jahrtausendwende hat eben diese Philosophie konzertierter Kompetenzen immer wieder zu Ansiedlungen renommierter Unternehmen geführt. Ein Schlaglicht wurde etwa 2010 mit der Eröffnung des europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrums des Landmaschinenherstellers John Deere im Technologiepark PRE-Park gesetzt.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Fachhochschule Kaiserslautern (FH)
Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung (IBWF) e.V.
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS) GmbH
Institut für Technologie und Arbeit (ITA) e.V.
Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM)
Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) GmbH
Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI SWS)
Sience Alliance
Technische Universität Kaiserslautern (TU)



Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH, 30.11.2011

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